Früher Rixdorf - heute Neukölln

Im »Kulturdreieck« zwischen Richardstraße und Karl-Marx-Straße befindet sich das nicht nur für Kinder interessante Puppentheater-Museum, der »Heimathafen« im Saalbau Neukölln mit Theater,Galerie und Cafe, der Comenius-Garten im Böhmischen Dorf und die Rixdorfer Schmiede am Richardplatz. Das Heimatmuseum befindet sich im Gutshof am Schloss Britz. Die »Neuköllner Oper«, die wohl bekannteste Kultureinrichtung Neuköllns befindet sich in einer historischen Passage zwischen Karl-Marx-Straße und Richardstraße. Für Erholungssuchende empfiehlt sich der »Britzer Garten« mit vielen kulturellen Einrichtungen und zahlreichen Veranstaltungen, das Schloss Britz mit Ausstellungen und Konzerten und der Körnerpark mit seinem italienischen Ambiente, Galerie, Cafe und laufenden Ausstellungen und Konzerten.
»In Rixdorf ist Musike« das gibt es noch immer: Übers Jahr können Sie die verschiedensten Kiezfeste besuchen. Das Kunst- und Kulturfestival »48 Stunden Neukölln« wartet mit zahlreichen nationalen und internationalen Veranstaltungen auf. Der »Karneval der Kulturen« ist inzwischen weltbekannt. »Stars in Concert« mit Doubles bekannter Stars ist ein Publikumsmagnet im Estrel Hotel Berlin.

Bühne

Heimathafen im Saalbau Neukölln
VOLKSTHEATER IST UNSERE PHILOSOPHIE.
DIE KARL-MARX-STRASSE UNSER BOULEVARD.

2007 hisste der Heimathafen Neukölln zum ersten Mal seine Flagge in einer leer stehenden Eckkneipe in der Richardstraße. 2008 war die Alte Post in Neukölln temporäre Spielstätte – und im April 2009 ist der wunderschöne Rixdorfer Ballsaal zum festen Ankerplatz geworden. Der Heimathafen Neukölln will den Themen und Menschen eine Stimme geben, die in unserer Gesellschaft – und auch im Theater – viel zu selten gehört werden. Die Neuköllner Gegenwart und Geschichte stehen dabei im Mittelpunkt.

Heimathafen Neukölln im Saalbau
Karl-Marx-Straße 141, 12043 Berlin
U Karl-Marx-Straße

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Alte Dorfschule Rudow
11.02.2012, 20:00 - 22:00
SEEFAHRERHERZ
Kulturamt Neukölln präsentiert: meike koester, Singer/Songwriter/Rock/Pop
"Mach die Leinen los, lass den Dampfer ziehen, manchmal muss man gehen, um zu sehen was bleibt", heißt es in einem Song des ersten deutschsprachigen Albums von Meike Koester. Ihr Name steht für einfühlsame, filigrane, aber auch groovebetonte Lieder zur akustischen Gitarre. Augenzwinkernde Rumba stehen neben druckvollen Rocksongs, leise, reife Chansons neben schwungvoll-wehmütigen Country-Songs.

Eintritt: 6 € ; Mitglieder 4 €
Anmeldung erbeten bis Freitag vorher, 12.00 Uhr: Tel: 66068310
oder anmeldung@dorfschule-rudow.de
Bestellte Karten sind 15 Min. vor der Vorstellung abzuholen.

19.02.2012, 16:00 - 17:30
Raupe Nimmersatt
Kindertheater Toll und Kirschen

An einem schönen Sonntagmorgen schlüpft die Raupe Nimmersatt. Sie macht sich auf den Weg um Futter zu suchen. Doch herrje sie ist bei Karfunkel in der Küche gelandet und die will einen Obstkuchen backen. Aber so eine kleine Raupe kann ganz prima so eine Karfunkel um die Finger wickeln .Von Montag bis Sonntag frisst sie sich rund und kugelig."
Für Kinder ab 2 1/2 Jahre, ca. 45 Min.
Eintritt: 3,50 € für alle Menschen

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Gemeinschaftshaus Gropiusstadt
16.02.12, 10:30
Ach du dickes Ei
Kindertheater Logo
Am Südpol finden die befreundeten Pinguine, Patsch und und Pingusch, ein gestohlenes Pinguinei. Sie versteidigen "ihr" Ei gegen Robert, die Raubmöwe und Leo, den Seeleoparden. Gleichzeitig muss das Ei warmgehalten werden. Wird das Junge ausschlüpfen und seine Eltern wiederfinden?
Ein spannendes Stück um zwei Pinguine, ein Ei, ein Akkordeon und andere Südpolbewohner.
Karten: 5 € / erm. 3,50 €
Info und Karten: Tel.: 625 75 90

18.02.12, 20:00
Lateinamerikanischer Tanzabend mit Fidel Conde und Band
Fidel Conde und Band präsentieren ,,Latin Sound'' pur - Musikstile aus Ecuador, Kuba, Peru, Venezuela, Chile, Mexiko und Kolumbien verschmelzen zur "La vieja y la nueva trova". Die vielseitige Band interpretiert traditionelle kubanische Musik, lockt mit schnellen Rhythmen zum Tanz und stellt eigene Kompositionen vor, die die Vielseitigkeit des "Son Cubano" nicht besser darstellen könnten. Effektvolle Elemente aus Rock und Funk werden fantasievoll und gezielt platziert. Sie dürfen gespannt sein auf einen karibischen Klangteppich mit viel Intuition und gewolltem Eigensinn.
Karten: 12 € / erm.: 8 €

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Jüdisches Theater BIMAH e.V. Berlin

Jüdischen Theater Bimah - jetzt im Admiralspalast!

Friedrichstr. 101, 10117 Berlin
www.juedischestheaterberlin.de

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